Nun wird's etwas persönlicher!

In den folgenden Rubriken geht's nicht mehr nur um eines meiner Hobbies, die Fotografie, sondern auch um persönlichere Dinge. Ich habe lange überlegt ob es sinnvoll ist, gerade im Internet private Information zu veröffentlichen. Manch einer wird sich vielleicht auch die Frage stellen, warum ich das überhaupt mache - geht es da um eitle Selbstdarstellung, Profilneurose, 'fishing for attention' oder schlichtes Angeber-Posing? Nein, es geht mir um etwas anderes: Ich möchte ein klein wenig über (m)eine recht seltene chronische Erkrankung berichten, von der wohl die meisten Menschen noch nie etwas gehört haben. Ich hoffe, vielleicht auch einige der Probleme, die ich mit mir herumtrage, auf eine zugegebenermaßen unübliche Art und Weise etwas mildern zu können. Ich schreibe hier einfach darüber. Jeder kann es lesen, muss es aber nicht!

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  • Information zu Themen, die mich aufregen oder interessieren, finden Sie unter LINKS und im BLOG "200 Puls".
  • Falls Sie mir etwas mitteilen wollen, können Sie sich gerne per E-Mail - KONTAKT mit mir in Verbindung setzen.

Ich kam auf die Welt kurz bevor John F. Kennedy ermordet wurde. Nach dem Abitur und dem Tod meiner ersten Freundin schaute ich mir erst einmal meinen Heimatplaneten etwas genauer an. Im Nachhinein war das wohl eine meiner besten Entscheidungen. Nach mehreren Ausbildungen arbeitete ich drei Jahrzehnte in den unterschiedlichen Bereichen und Funktionen der Druck- und Medienbranche. Vieles davon war interessant und spannend, wenige Jobs waren nicht ganz so prickelnd und nur einer stellte sich als großer Fehler heraus. Aber das weiß man ja vorher nie so genau. Gelernt habe ich in all den Jahren sehr viel. Ich habe wohl auch so einiges im Berufsleben richtig und manches sogar richtig gut gemacht. Jetzt habe ich einen besonders anspruchsvollen und sehr anstrengenden Job, bei dem ich aber zum Glück mein eigener Chef bin: Das Unternehmen heißt "Überleben"!


"lupus est homo homini, non homo, quom qualis sit non novit"

" Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, nicht ein Mensch, wenn man sich nicht kennt. "

 

 

 

Das Zitat ist vielleicht eher in der Kurzvariante "homo homini lupus (est)" bekannt - "Der Mensch ist des Menschen Feind (Wolf)". Ich sage ja schon lange, dass der Römer Maccius Plautus (ca. 200 Jahre vor Chr.) das Miteinander der Menschen völlig richtig einschätzte. Wir sind in der Lage, uns gegenseitig die Köpfe einzuschlagen. Der Lupus, also der Wolf, wird hier als das Böse, das Gefährliche im Menschen umschrieben. Ganz anders die Gefahr, die von echten Wölfen für den Menschen ausgeht - statistisch gesehen gibt es nämlich so gut wie keine! Darüber können Sie mehr im Blog unter WÖLFE erfahren.

 

Aber bei mir geht es unter LUPUS um einen anderen "bösen Wolf", den "Lupus Erythematodes", der betroffenen Menschen tatsächlich unsagbar viel Leid zufügen kann ... und um mich!


 Untertitel des Films "Babel", Regie: Alejandro González Iñárritu (2006)

Fotografen: Karin Berneburg, Stefanie Lis, Jörg Rüblinger, Wolfgang Rüblinger u. a.


Meine Mutter Doris

Dolly im Alter von 92 Jahren im September 2016

 

Sie hatte viel Spaß beim spontanen, nur etwa fünf Minuten dauernden "Shooting" mit meinem Handy (unten) und der kleinen Kompaktknipse (links). Sie alberte die ganze Zeit herum und schnitt lustige Grimassen. Als ich sie bat, mal für einen Moment die Brille abzusetzen und die Augen zu schließen, war sie ganz bei sich ...

 

Mit der Veröffentlichung ihrer Bilder auf meiner Homepage war sie einverstanden.

 



Mein Opa Oskar

Oskar Barth, der Vater meiner Mutter, lebte von 1892 - 1970    (Die Fotografen sind mir namentlich nicht bekannt ;-)


Elke

... viel zu früh im Alter von 19 Jahren tödlich verunglückt.
... viel zu früh im Alter von 19 Jahren tödlich verunglückt.

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